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    <updated>2026-08-14T18:05:40+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Steingut vs. Steinzeug – fast gleich und trotzdem völlig anders!</title>
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                                            Im Keramik-Handwerk werden beide Materialien eingesetzt. Hier erfährst du mehr über die Unterschiede und worauf du beim Kauf achten solltest.
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                 Steingut oder Steinzeug? Im Keramik-Handwerk werden beide Materialien eingesetzt. So genau nehmen es viele Anbieter jedoch nicht, wenn sie ihre Produkte unter dem Oberbegriff „Keramik“ am Markt anbieten. Uns von Treusinn ist es aber sehr wichtig, dass du beim Kauf eines Keramiknapfes ganz genau weißt, was du bekommst und für was du dein Geld ausgibst. Es gibt hier kleine, aber feine Unterschiede und wir sind da – in deinem Interesse – ziemlich pingelig. &amp;nbsp; Futternäpfe aus Keramik werden, auch aufgrund ihrer einzigartigen Optik, immer beliebter. Keramik, auch bekannt unter den Bezeichnungen Steingut oder Steinzeug, stellt man vor allem aus Tonmineralien her. Doch was genau ist der Unterschied? Und weshalb ist das so wichtig?   Es klingt erst einmal gleich und beschreibt auch fast das Gleiche, aber eben nur fast. Steingut und Steinzeug sind zwei verschiedene Arten von Keramik, die häufig verwendet werden. Obwohl sie sehr ähnlich aussehen, gibt es einige wesentliche Unterschiede in der Qualität, der Herstellungsweise, der Zusammensetzung des Tons und natürlich auch im Preis. 
  Auf den richtigen Ton kommt es an  Die Wortherkunft gibt bereits etwas Aufschluss über das Ausgangsmaterial und die Fertigungsweise. Der Begriff leitet sich vom altgriechischen Wort&amp;nbsp;keramos&amp;nbsp;ab und bezeichnet aus Ton hergestellte und gebrannte Erzeugnisse. Steingut wird aus Ton, feinem Sand und Feldspat hergestellt und im Ofen bei hohen Temperaturen gebrannt. Steinzeug wiederum ist hochwertiger und besteht aus einer Mischung aus Tonerde in einer hohen Reinheit und feinem Quarzsand. Im Gegensatz zu Steingut wird Steinzeug mit noch höheren Temperaturen gebrannt. 
  Hohe Temperaturen und warum sie so wichtig sind  Vor allem die Temperatur im Brennofen hat einen entscheidenden Einfluss auf das spätere Endprodukt und seine qualitativen Eigenschaften. Je höher die Brenntemperatur, desto widerstandsfähiger wird die Keramik. Bei Temperaturen über 1150°C verschmelzen die kristallinen Strukturen des Tons miteinander und die Poren schließen sich, wodurch die Keramik auch im unglasierten Zustand nahezu kein Wasser auf, was bei Steinzeug der Fall ist. Es ist pflegeleicht, besonders stoßfest und daher sehr langlebig. Preislich liegt Steinzeug dadurch natürlich etwas höher im Preis wie Steingut.  Geschirr aus Steingut ist weniger stoßfest und widerstandsfähig als Steinzeug. Außerdem muss es in jedem Fall mit einer Glasur überzogen werden, denn das Material selbst ist nicht komplett wasserdicht. Oft wird Steingut dennoch als spülmaschinenfest verkauft. Der unglasierte Tellerfuß, kleine Haarrisse oder Abplatzungen in der Glasur können aber unter Umständen problematisch werden. Durch Einweichen im Spülbecken oder den langen Waschgang in der Spülmaschine dringen geringe Mengen an Wasser ein und das Material saugt sich voll. Wird die Keramik nach dem Waschen nicht sorgfältig an der Luft getrocknet, kann es zu Schimmelbildung kommen. 
  Die Qual der Wahl  Die wesentlichen Unterschiede von Steingut und Steinzeug in Qualität, Pflegeleichtigkeit und Preis bestehen vor allem in Herstellungsweise, Zusammensetzung des Tons und den Brenntemperaturen. Jede der beiden Keramik-Unterarten hat gewisse Vor- und Nachteile. Steingut besticht beispielsweise durch seinen günstigen Preis. Steinzeug hingegen ist besonders pflegeleicht, wertig und langlebig. 
  Qualitätsunterschiede von Steingut und Steinzeug im Überblick:   
   Steingut    
 
 ist in der Herstellung kostengünstiger als Steinzeug. 
 besteht hauptsächlich aus Ton. 
 wird mit einer speziellen Glasur wasserundurchlässig. 
 ist haltbar, kann aber leichter beschädigt werden als Steinzeug. 
 ist unglasiert nicht Spülmaschinenfest. 
 ist nicht in jedem Fall ofen- und mikrowellenfest.   
 
   Steinzeug   
 
 ist in der Herstellung kostenintensiver als Steingut. 
 besteht hauptsächlich aus Tonerde in einer hohen Reinheit und Quarzsand. 
 ist auch ohne Glasur wasserundurchlässig.  
 wird bei höheren Temperaturen gebrannt als Steingut. 
 ist stabiler und weniger stoßempfindlich als Steingut und dadurch langlebiger.  
 ist pflegeleicht, da spülmaschinen-, ofen- und mikrowellenfest.   
 
  Unser persönliches Fazit  Im Allgemeinen werden heutzutage beide Materialien für die Fertigung von Hunde- und Katzennäpfen benutzt und haben auch ihre Berechtigung. Optisch unterscheiden sich die beiden Qualitäten wenig. Es ist daher wichtig, dass du dich vor dem Kauf genau über das jeweilige Material zu erkundigst. Wir persönlich finden: Jeder Hund ist etwas Besonderes und einzigartig – daher sollte es auch sein Hundezubehör sein!&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  Treusinn Keramiknäpfe – Handarbeit mit Sinn und Seele  Mit einem Napf von Treusinn&amp;nbsp;entscheidest du dich für ein&amp;nbsp;langlebiges Unikat. Daher fertigen wir unsere Näpfe ausschließlich aus Steinzeug hoher Qualität. Wir wollen keine Wegwerfartikel fertigen, sondern nachhaltige Gebrauchsgegenstände, an denen Mensch und Tier lange Freude haben.   Wichtig für uns ist auch, dass alle Materialien&amp;nbsp;und Inhaltstoffe für Mensch und Tier bestens verträglich sind. Die Auswirkungen eingesetzter Materialien auf Gesundheit und Sicherheit finden gerade im Heimtierbereich noch viel zu wenig Beachtung. Wir fertigen jedes Produkt in sorgfältiger&amp;nbsp;Handarbeit und das in Deutschland. Hier sind die Löhne sehr viel höher als bei Produkten, die beispielsweise in Fernost oder Osteuropa hergestellt werden. Aber wir können dadurch auch sicherstellen, dass sich in unseren Produkten keine Schadstoffe verstecken.   Ebenso wie Treusinn, sind unsere Werkstätten alle in Deutschland ansässig, arbeiten nachhaltig und mit viel Verantwortung für Klima und Umwelt. Wir kennen alle Partner persönlich und können sicherstellen, dass alle Herstellungsschritte, Materialien und Produkte unsere Unternehmenswerte nicht nur unterstützen, sondern auch leben. Nachhaltig. Langlebig. Fair.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-08-13T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Pedal for Paws – mit dem Fahrrad um die Welt für Straßentiere</title>
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                                            Xenia &amp; Joscha fahren einmal um die halbe Welt zur Finanzierung einer mobilen Tierklinik. Hier ihr Bericht nach mehr als 13.000 km.
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                 Wir sind Xenia (33) und Joscha (32) und seit fast zwei Jahren mit dem Fahrrad auf Weltreise. “Das kann es noch nicht gewesen sein”, dachten wir im Frühjahr vor drei Jahren, als wir in unserer Berliner Wohnung saßen und über unsere Zukunft nachdachten. Noch sind wir frei, ungebunden, haben gut bezahlte Jobs und privilegierte Pässe. Wir wollen raus in die weite Welt. Den letzten Anstoß, das Fahrrad als Fortbewegungsmittel zu wählen, bekam Xenia in einer Reisedokumentation und die Begeisterung sprang sofort auf mich über. Im Sommer 2022 tauschten wir als absolute Anfänger den Bürostuhl gegen den Fahrradsattel. Wir wussten nicht einmal, wie man einen Platten flickt. Was uns motivierte, diese Reise anzutreten, war die Möglichkeit, Raum und Zeit selbst zu gestalten. Wir fahren ohne konkrete Route und ohne zeitlichen Rahmen. Das eröffnet Raum für Wachstum, Freiheit und einen großen Schritt aus der Komfortzone heraus. Wir lernen uns als Individuum und als Paar auf einer ganz neuen Ebene kennen. Darüber hinaus ist das übergeordnete Ziel und der Sinn dieser Reise größer als wir selbst. Es ist eine Herzensangelegenheit. 
  Unser Herzensprojekt “Pedal For Paws”  Die Geschöpfe, für die wir fahren, haben meiste keine Stimme. Sie werden auf der Straße ausgesetzt, geschlagen oder angefahren, und den Menschen ist es oft gleich, was mit ihnen geschieht. Krankheiten wie Tollwut bedeuten zudem ein großes Gesundheitsrisiko und verursachen immenses Leid auf allen Seiten. Wir wollen mit unserer Reise den Stimmlosen eine Stimme geben, auf die Herausforderungen der Straßentiere aufmerksam machen, internationale Einblicke erhalten und Lösungen aufzeigen. Dabei sammeln wir 30.000 Dollar Spenden für die uns vertraute Tierschutzorganisation Soi Dog Foundation in Thailand, um eine mobile Klinik zur medizinischen Versorgung und ganzheitlichen Eindämmung von Straßentieren zu finanzieren. Dieses Herzensprojekt tauften wir “Pedal For Paws”.  &amp;nbsp; Unsere bisherige Route  Im August 2022 sind wir von Berlin aus durch Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Serbien, Kosovo, Nordmazedonien bis nach Bulgarien gefahren. Dort verbrachten wir zwei Wochen im Tierheim “Everydaystray” und erfuhren viel über deren Arbeit und Engagement. Die intensive Zeit mit den Hunden und Gründer:innen hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Danach radelten wir in die türkische Hauptstadt Istanbul und entschieden uns aufgrund der politischen Unruhen im Iran für eine Routenänderung. Mit dem Flugzeug übersprangen wir Syrien und setzten unsere Reise von Amman in Jordanien fort. Danach ging es durch Saudi-Arabien, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Iran, den Nordirak und zurück in die Türkei ins Erdbebengebiet, wo wir in einem Tierrettungscamp der deutschen Tierschutzorganisation Notpfote Animal Rescue e.V. aushalfen. Das verheerende Erdbeben im Februar 2023 führte nicht nur zu einer Verwüstung der Region mit vielen Toten, sondern machte unzählige Menschen und&amp;nbsp; Haustiere obdachlos. Der Notpfote halfen wir bei medizinischen Notfällen von Katzen und Hunden. Dabei lernten wir viel über ansteckende Krankheiten, deren Verläufe und dem Umgang mit kranken Tieren.  Im Herbst/Winter 2023 erfolgte dann die Weiterreise durch die anatolischen Mittelgebirge bis ans Schwarze Meer nach Georgien. In Georgien stiegen wir für eine längere Pause vom Sattel und halfen als Freiwillige beim Ausbau eines Ökohauses auf einer Teefarm. Im Mai 2024 überquerten wir die Grenze zur Russischen Föderation. Eigentlich war Russland nicht als Reiseziel geplant, aber es hat sich als großartige Entscheidung herausgestellt. Xenia ist als Russlanddeutsche nicht nur ihrem Geburtsland ein Stück näher gekommen, sondern hat uns mit ihren Sprachkenntnissen ungeahnte Einblicke in die Kultur und die Menschen von fünf Republiken und zwei Provinzen, drei Religionen und zahlreichen Ethnien und Sprachen eröffnet. Von nun an wird der Weg uns weiter durch Zentralasien gen Osten in Richtung Thailand. Die genaue Route ist aber auch für uns noch unklar.  &amp;nbsp; Wie wir reisen  Wie man sieht, lassen wir uns nicht nur von der Reise selbst leiten, sondern nehmen uns auch die Freiheit, einmal gefasste Pläne über den Haufen zu werfen. Mit dem Fahrrad nehmen wir die Welt aus einer anderen Perspektive wahr. Wir sind langsam und verletzlich, denn jeder kann uns in unserem Tempo ansprechen. Ob auf Englisch, Deutsch, Russisch oder wie meistens mit Hilfe des Übersetzers, diese Art des Reisens gibt uns Einblicke in Lebensweisen, die wir uns nicht hätten vorstellen können. Meist sind es die Zufälle auf dieser Reise, die uns am meisten im Gedächtnis bleiben.  Beispiele dafür sind die Einladung zum jährlichen Heidelbeerfest bei einer tschechischen Familie, das Festessen mit einem saudischen Scheich, die Überraschungstorte der saudischen Grenzpolizei zu Xenias Geburtstag, traditionelle Tänze in einem iranischen Wohnzimmer, die Jamsession mit lokalen Hippies auf einer iranischen Insel, oder die Überraschungsgeburtstagsfeier in traditioneller Kleidung bei einer kurdischen Familie im Irak. Nicht zu vergessen die unzähligen Sonnenauf- und -untergänge und die vielen Straßentiere, die wir schon geknuddelt haben.  Wir führen ein einfaches Leben und reduzieren dadurch unsere Glücksschwelle. Eine kalte Cola kann der Höhepunkt des Tages sein. Gleichzeitig führt die Auseinandersetzung mit der sich ständig verändernden Umwelt und mit uns selbst zu kognitiven Dissonanzen und Kontrasterfahrungen. Immer wieder stoßen wir an körperliche und emotionale Grenzen, sei es bei der Überwindung eines Berggipfels oder im Gespräch mit Menschen mit diametralen Denkmustern. Höhen und Tiefen liegen manchmal nur wenige Minuten auseinander.  Wir kochen unser eigenes Essen mit dem Campingkocher und schlafen meistens im Zelt, bei Leuten zu Hause oder in billigen Unterkünften. Es gab aber auch schon ungewöhnlichere Übernachtungen: auf der Ladefläche eines Lastwagens, unter einer Windkraftanlage, unter Brücken, in Gebetshäusern (mit Erlaubnis), in einer Wohnung mit Swimmingpool im Schlafzimmer (auf Einladung), auf dem Dach eines stillgelegten Hotels oder in der Eingangshalle eines Flughafens. Hinzu kommen so viele Einladungen und Zuwendungen, dass wir sie gar nicht alle aufzählen können.  &amp;nbsp; Was uns das Reisen lehrte  99% unserer Erfahrungen und Geschichten sind positiv. Wir sind so dankbar für all die Begegnungen mit Menschen mit so unterschiedlichen Hintergründen, Denkweisen und Perspektiven, die uns immer wieder zum Lernen, Lachen, Diskutieren, Weinen oder Nachdenken bringen. Wir können die unzähligen offenen Arme, die uns entgegengestreckt wurden, gar nicht fassen. Was wir gelernt haben, ist, an das Gute im Menschen zu glauben und ein Urvertrauen zu entwickeln, das uns hilft, in Zeiten der Unsicherheit und Sorge eine gewisse Offenheit und Neugier zu bewahren.  Die schwierigste Herausforderung haben wir wohl mit dem Beginn unserer Reise gemeistert: Allen Widrigkeiten und inneren Zweifeln zum Trotz aufzubrechen. Unglückliche Zufälle wie ein Sandsturm, der uns zur Verzweiflung brachte, oder ein Schneesturm, der uns zur Umkehr zwang, sind eher als Widrigkeiten zu sehen, die uns gestärkt und weitergebracht haben. Die meisten negativen Momente haben eher mit uns selbst zu tun, zum Beispiel wenn uns alles über den Kopf wächst. Manchmal erkennen wir uns selbst nicht mehr wieder, wenn wir gereizt und unhöflich aufeinander oder auf Fremde reagieren und nur noch unsere Ruhe haben wollen. Wenn uns die Reise eines gelehrt hat, dann, dass wir uns selbst und unsere Macken immer mitnehmen, egal wohin auf der Welt. Um all die Erlebnisse und Ereignisse verarbeiten zu können, machen wir deshalb regelmäßig Pausen, wenn wir merken, dass wir körperlich und geistig erschöpft sind und kein Platz mehr auf unserer Festplatte ist. Die Pausen helfen uns, herauszuzoomen und über die Reise zu reflektieren.  Nach über 13.000 Kilometern und 18 Ländern wissen wir, dass wir noch sehr wenig über die Welt wissen. Aber jeder Kilometer auf dem Fahrrad ist wie eine Schule über die Welt, weil wir recherchierte Informationen, eigene Erfahrungen und Emotionen miteinander verbinden können. So können wir uns nur dankbar und demütig auf die nächsten Kilometer freuen und neugierig sein, was noch alles passieren wird.  Wer noch mehr Eindrücke von unserer Reise und unserer Mission bekommen möchte, kann sich gerne unseren Fernsehbeitrag im WDR anschauen oder unseren Instagram-Kanal @project.pedalforpaws besuchen.  &amp;nbsp; Alle Spenden für die mobile Tierklinik gehen direkt und zu 100% an die Soi Dog Foundation und können unter folgendem Link getätigt werden:  https://www.gofundme.com/pedalforpaws-soidog  &amp;nbsp;  Vielen Dank für eure Unterstützung! Xenia &amp;amp; Joscha     
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                            <updated>2024-07-04T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Haut- und Fellpflege für den Hund – aber natürlich!</title>
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                                            Unsere Hundeseife &quot;starkesstück&quot; unter der Lupe: Alles über die Inhaltsstoffe, Vorteile und Verwendung findest du hier. 
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                 In Zeiten, in denen Nachhaltigkeit, natürliche Inhaltsstoffe und der Verzicht auf Chemie nicht nur in der Hautpflege im Fokus stehen, erlebt auch die Naturseife eine Renaissance. Und das nicht mehr nur als reines Handwaschmittel, sondern ebenso als Körper- und Haarpflege für uns Menschen und unsere Hunde! Wir bei treusinn legen in Punkto Pflege wie bei all unseren Produkten großen Wert auf Verträglichkeit für Mensch und Tier, eine faire Produktion und eine nachhaltige Qualität. Unsere handgefertigten Hundeseifen „starkesstück“ sind reine Naturprodukte und durch ihre sanfte Rezeptur eine Wohltat für Haut und Fell. Sie reinigen gründlich und pflegen so gut, dass der natürliche Fett- und Säurehaushalt im Einklang bleibt. Und die Natur freut sich auch. 
  Feste Hundeseife vs. Flüssigshampoo   Als wir uns dem Thema Pflege für Hunde gewidmet haben, war für uns von Anfang an klar: Wir machen eine Hundeseife am Stück! Sie verursacht wenig Verpackungsmüll und ist ergiebiger in der Nutzung. Kurzum: Ein Seifenstück ist gut für das Portemonnaie und besser für die Umwelt. Feste Seifen enthalten im Gegensatz zu Flüssigseife kaum Wasser, eine wichtige Lebensgrundlage für Mensch, Tier und Natur. Auch kommen feste Seifen ganz ohne eine Plastikverpackung aus und haben viel weniger Volumen, wodurch weniger Müll erzeugt wird. Und: Sie lassen sich extrem sparsam verwenden. So kann ein Stück Seife dich und deinen Hund über Monate begleiten und ist damit langfristig günstiger als ein Flüssigshampoo.   
  Unterschied zur Seife für Zweibeiner   Hundeseife hat sich in den letzten Jahren als beliebtes Pflegeprodukt für Hunde etabliert. Die Anforderungen an eine Tierseife unterscheiden sich in zwei wichtigen Punkten von der Naturseife für Menschen: 
 
 Sie müssen stark rückfettend sein. 
 Der Duft sollte artgerecht und zweckmäßig sein.   
 
 Sicher mögen wir als Menschen den Duft von Blumen oder Gewürzen, unsere Hunde jedoch werden in ihrem Wohlbefinden beeinträchtigt, wenn sie nach ihrem Geschmack dann schlichtweg „stinken“. Beide Aspekte haben&amp;nbsp;wir bei der Entwicklung unserer Hundeseifen „starkesstück“ berücksichtigt. 
 Unsere festen Seifen gibt in drei verschiedenen Sorten. Bei den „Düften“ haben wir einen Kompromiss gefunden, mit dem Mensch und Tier prima leben können, und die zudem nützliche Eigenschaften aufweisen. Die Basis unserer veganen Hartseifen bildet eine Mischung aus Oliven- und Kokosöl (70% Olive und 30% Kokos), die je nach Seifenart um weitere natürliche Inhaltsstoffe ergänzt wird. Die natürlichen Fette pflegen die Haut deines Hundes und helfen dabei, Feuchtigkeit zu speichern. Dadurch wird verhindert, dass seine Haut austrocknet und juckt. 
 Das Wohl der Tiere und der Natur stets im Blick, verzichten wir auf den Einsatz von Parfüm, Erdöl, synthetischen Tensiden, Silikonen, Parabenen und Palmöl – unsere Seifen bestehen zu 100% aus natürlichen Inhalts- und Duftstoffen. Und auch Tierversuche haben bei uns nichts zu suchen, weder in der Entwicklung und Herstellung unserer Seifen noch in der Produktion der eingesetzten Rohstoffe. 
  Olivenöl statt Palmöl!   Immer mehr Tierbesitzer sind sich bewusst geworden, wie wichtig es ist, natürliche Produkte für ihre vierbeinigen Freunde zu verwenden. Besonders bei Hundeseifen solltest du darauf achten, hochwertige Inhaltsstoffe zu wählen, die sanft zur Haut deines Hundes sind. 
 Olivenöl ist eine äußerst beliebte Alternative zu Palmöl in Hundeseifen. Warum es sich lohnt, auf Olivenöl zu setzen, hat viele Gründe. Zum einen ist Olivenöl reich an Vitaminen und Antioxidantien, die die Haut und das Fell deines Hundes pflegen und stärken. Zudem besitzt Olivenöl entzündungshemmende Eigenschaften, die Hautirritationen vorbeugen können. Darüber hinaus ist Olivenöl auch für sensible Hunde geeignet, da es sehr schonend zur Haut ist und keine allergischen Reaktionen auslöst. Seine natürlichen Inhaltsstoffe machen es zu einer optimalen Wahl für Hundeseifen, die die Haut reinigt, pflegt und schützt. Olivenöl ist außerdem biologisch abbaubar und hinterlässt keine schädlichen Rückstände in der Umwelt. 
 Im Gegensatz dazu wird der Einsatz von Palmöl häufig kritisiert, da der Anbau ernste Umweltauswirkungen nach sich zieht. Die Abholzung von Regenwäldern für den Palmölanbau trägt zur Zerstörung von Lebensräumen bei und gefährdet die Artenvielfalt. Darüber hinaus werden für den Anbau große Mengen an Pestiziden und Düngemitteln eingesetzt, die die Umwelt belasten. Durch den Verzicht auf Palmöl in Hundeseifen leistet man also auch einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. 
 Insgesamt bietet Olivenöl also viele Vorteile gegenüber Palmöl in Hundeseifen. Durch den bewussten Einsatz von Olivenöl kannst Du Dir sicher sein, deinem geliebten Vierbeiner nur das Beste zu bieten - für eine gesunde Haut und ein glänzendes Fell. 
  Welche Hundeseife ist gut für meinen Hund?   Eine gründliche Fellwäsche mit Hundeshampoo ist vor allem bei Kurzhaarhunden häufig nur dann nötig, wenn sich der Hund in stinkendem Unrat gewälzt hat, gerne in modrigen Tümpeln schwimmt oder draußen Matschwetter herrscht. Unsere Hundeseife „Anti Stink“ reinigt nicht nur gründlich und schonend, sondern wirkt auch geruchsneutralisierend. Der besondere Clou sind zugesetzte gemahlene Kaffeebohnen, die üblen Gerüchen nachhaltig zu Leibe rücken. Ein sanfter, aber gründlicher Saubermacher für schön glänzendes Fell. 
 Hunde wie beispielsweise Pudel, deren Fell regelmäßig geschoren werden muss, werden öfter gebadet. Als klassisches „Shampoo“ und für eine gründliche, aber schonende Pflege eignet sich unsere Hundeseife „Blitzblank“. Die Naturseife für alle Felle reinigt nicht nur sanft, sondern sorgt durch den Anteil an Tonerde, Lavendel und Rizinusöl für ausreichend Feuchtigkeit und ist dadurch auch für empfindliche Haut oder häufiges Waschen hervorragend geeignet. Ein sanfter, aber gründlicher Saubermacher für schön glänzendes Fell. 
 Vor allem Hunde mit empfindlicher Haut oder Allergien können von der Verwendung natürlicher Pflegeprodukte profitieren. Hier kommt unsere Hundeseife „Zunderwunder“ in Spiel. Die Besonderheit dieser Seife ist, dass der eingesetzte Zunderschwamm die natürliche Hautregeneration und Wundheilung unterstützt. In Kombination mit feinen Ölen von Salbei und Kamille, denen ebenfalls eine regenerierende Wirkung nachgesagt wird, ist diese Seife ganz besonders auch für Hunde geeignet, die mit Hautproblemen zu kämpfen haben. 
  Natürlicher Schutz gegen Zecken und andere Parasiten    Besonders im Sommer, wenn Zecken im Vormarsch sind, ist es wichtig unsere Hunde vor lästigen Parasiten zu schützen. Eine Möglichkeit, die Zeckenabwehr auf natürliche Weise zu unterstützen, ist die Verwendung von Hundeseife, denn die Lästlinge meiden den Duft von ätherischen Ölen wie der Teufel das Weihwasser und Vampire den Knoblauch. Neben ätherischen Ölen wie Lavendel, Geranie oder Limone, die eine Wirkung auf Zecken und andere Parasiten haben, ohne dabei die Haut des Hundes zu reizen, enthalten unsere Hundeseifen „starkesstück“ pflegendes Kokosöl. Dieses spendet Feuchtigkeit, beruhigt die Haut und unterstützt die Regeneration. Somit wird nicht nur der Schutz vor Zecken unterstützt, sondern auch die Hautpflege des Hundes nachhaltig gewährleistet. 
 Achtung! Durch die regelmäßige Anwendung von Hundeseife kann die Haut deines Hundes gepflegt und geschützt werden, während gleichzeitig die Zeckenabwehr unterstützt wird. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Hundeseife nur als ergänzende Maßnahme zur Zeckenabwehr dient und keine vollständige Garantie gegen Zeckenbisse bietet. Kontrolliere deinen Hund unbedingt regelmäßig auf Zecken und suche gegebenenfalls einen Tierarzt auf, um weitere Schutzmaßnahmen zu besprechen. 
  Wie benutzt man feste Seife beim Hund?  Die Anwendung von fester Seife ist kinderleicht: Durchnässe das Fell deines Hundes mit lauwarmem Wasser und shampooniere die Seife leicht ins Fell ein. Seife dann nach einer kurzen Einwirkzeit gründlich ausspülen. Es ist wichtig sicherzustellen, dass keine Seifenreste auf der Haut deines Hundes verbleiben, da dies zu Reizungen führen kann. Ebenso solltest du den Kontakt mit den Augen vermeiden. Falls doch etwas Seife in die Augen gerät, einfach mit klarem Wasser ausspülen. Feste Seifen sind durch ihre rein natürlichen Inhaltsstoffe sehr mild und reizen die Schleimhäute sehr viel weniger als herkömmliche Flüssigshampoos. Nach dem Waschen solltest du deinen Hund sorgfältig mit einem Handtuch abtrocknen, um überschüssiges Wasser zu entfernen. 
  Unser Fazit  Viele Menschen denken, Hundepflege oder Wellness sei „schickimicki“ oder&amp;nbsp;„etepetete“. Dieser Meinung sind wir nicht! Denn wenn man auf die Natur setzt, hat eine gute Hundepflege auch etwas mit Hundegesundheit zu tun. Deshalb haben wir von treusinn Hundeseifen für alle Felle entwickelt, die deinen Vierbeiner nicht nur gut aussehen lassen. Ganz nebenbei verbesserst du auch noch die Beziehung zu deinem Vierbeiner – denn auch Hunde lieben es, wenn sie verwöhnt werden und ihr Körper rundum gepflegt ist. 
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            <title type="text">Frühlingsgefühle – Schmetterlinge im Hundebauch</title>
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                                            Wer freut sich nicht, wenn es Frühling wird? Auch unsere Vierbeiner sind überglücklich über die neue Wetterlage. Was dahinter steckt und auf welche Dinge du im Frühling achten solltest, findest du hier.
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                 Endlich Frühling! Endlich wieder in der Sonne sitzen, die Vögel zwitschern, die Natur wird grün und Blumen zeigen ihre Farbenpracht. Nicht nur die Pflanzenwelt scheint so langsam in Stimmung zu kommen – auch unsere Hunde sprühen vor Energie. Wer freut sich nicht, wenn es Frühling wird und auch unsere Vierbeiner sind überglücklich über die neue Wetterlage. Wärmendes Sonnenlicht lässt Lebensgeister erwachen – da geht es unseren Hunden nicht viel anders als uns.   Wenn wir oder unsere Vierbeiner Frühlingsgefühle spüren, sind wir keineswegs hoffnungslos romantisch, sondern haben es mit organischen und psychischen Veränderungen zu tun. Zahlreiche Sonnenstunden sorgen dafür, dass das Schlafhormon Melatonin ordentlich zurückgefahren wird – stattdessen wird Serotonin gebildet. Das Glückshormon Serotonin wirkt fast wie eine Droge und erzeugt ein Hochgefühl, das sich durchaus mit mit Verliebtheit vergleichen lässt. Kreislauf, Stoffwechsel und Durchblutung werden ordentlich angeregt – unsere Hunde sind ab sofort wacher und vor allem unternehmungslustiger.     Vom Zeitpunkt könnte es nicht passender sein – denn im Frühling beginnt auch die Paarungszeit. Ist eine Hündin läufig, gerät der ein oder andere Rüde schon mal außer Rand und Band und mutiert zum echten Schürzenjäger. Jetzt heißt es auch für alle Hundebesitzer, aufgepasst! Frühlingsgefühle treten sowohl bei Hündinnen als auch bei Rüden auf. Typische Anzeichen eines liebeskranken Hundes sind jaulen, fiepen, aufgeregtes Hecheln und extreme Unruhe. Manche Vierbeiner gehen sogar in den „Hungerstreik“ und verweigern vor lauter Liebesleid die Nahrungsaufnahme. Da hilf nur eines: viel Geduld!    Spaziergänge können in dieser Zeit schon mal mühsam werden – in erster Linie für Frauchen oder Herrchen. Düfte werden nach einem langen Winter von Deinem Hund nochmal stärker wahrgenommen. Die Hundenase steht unter Strom. Du solltest Dir jetzt viel Zeit für lange Schnüffelspaziergänge nehmen, denn für Deinen Hund ist die Spurensuche so ähnlich wie für Dich das Zeitunglesen. 
 Parallel solltest Du im Frühling auch selbst sehr wachsam sein! Nicht nur Hunde sind jetzt auf Freierspfoten unterwegs – auch der Hormonspiegel der Wildtiere steigt. Ab dem 1. April herrscht deshalb in vielen Bundesländern eine Leinenpflicht für Hunde. 
  Das kannst Du tun, wenn die Frühlings-Hormone bei Deinem Vierbeiner verrücktspielen:  Ein paar Leckerlis reichen häufig schon und lenken paarungsbereite Rüden von Ihrem Objekt der Begierde ab. Auch Ruhe hilft manchmal Wunder! Meide gut besuchte Hundeplätze oder beliebte Parks in „schwierigen“ Zeiten. In einem ruhigen Waldstück kann sich Dein Hund auf die vielen anderen Gerüche des Frühlings konzentrieren und diese in vollen Zügen genießen. Dauert der Liebeskummer Deines Hundes außergewöhnlich lang an, solltest Du unter Umständen einen Tierarzt konsultieren. 
 Auch wenn das „Frühlings-Erwachen“ mit Hund mitunter durchaus anstrengend sein kann – genauso schön ist es doch auch, Deinen Liebling so lebhaft und aufgedreht zu erleben. Diese Zeit solltest Du unbedingt genießen – sie geht auch wieder vorbei. 
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                            <updated>2024-03-01T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Coole Tipps für heiße Sommertage </title>
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                                            Wir haben die besten Tipps für Euch gesammelt, um die heißen Hundstage entspannt mit euren Vierbeinern zu überstehen!
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                 Der letzte Sommer ist uns allen sicher noch gut in Erinnerung: warme bis heiße Temperaturen und Sonne bis in den Oktober. Auch in diesem Sommer ist mit einer Hitzewelle zu rechnen. Während sich viele über die heißen Temperaturen freuen, machen sie Euren vierbeinigen Freunden häufig zu schaffen. Wir haben für Euch sinnvolle Tipps gesammelt, mit denen Eure Hunde gut durch den Sommer kommen.   1. Viel Wasser – auch unterwegs oder im Urlaub  Euren Vierbeinern sollte jederzeit frisches Wasser zur Verfügung stehen, denn durch den Speichel, der beim Hecheln entsteht, verlieren Hunde viel Feuchtigkeit und können dehydrieren. Denkt daher auch unterwegs oder im Urlaub daran, ausreichend Wasser in Flaschen mitzunehmen.    
  2. Nicht in der Mittagshitze spazieren gehen  Die kühlen Morgen- und Abendstunden eigenen sich im Sommer wunderbar für die täglichen Gassirunden. Auch solltet Ihr Euch überlegen, wo es schattige Plätze in der Umgebung für Euren Spaziergang gibt. Dort fühlen sich Eure Vierbeiner mit Sicherheit wohler. Aufgeheizte Wege und Straßen solltet Ihr bei heißen Temperaturen grundsätzlich meiden. Hier besteht die Gefahr, dass Eure Hunde schmerzhafte Verbrennungen an den Pfotenballen bekommen. 
  3. Kleine Portionen füttern  Große Portionen sind für Eure Hunde bei warmen Temperaturen schwer verdaulich. Gebt ihnen daher lieber mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt. So wird ihre Verdauung und ihr Kreislauf nicht unnötig belastet.   4. Körperliche Anstrengung vermeiden  Joggen, Radfahren oder andere körperlich anstrengende Aktivitäten wie Hundesport solltet Ihr an heißen Sommertagen unbedingt vermeiden. Auch ausgiebiges Spielen mit Hundefreunden solltet Ihr in Maßen halten. Durch ausgiebige Bewegung steigt die Körpertemperatur Eurer Vierbeiner, was ihr Herz-Kreislauf-System bei der Hitze stark belastet. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Hitzschlag kommen. 
  5. Zum Schwimmen an den See  Falls Eure Hunde Wasserratten sind, fahrt mit ihnen zum Planschen und Schwimmen an einen nahegelegenen See oder Fluss. Dabei sollte Euer Lieblingsspielzeug natürlich nicht fehlen. Schwimmende Wasserspielzeuge, wie z.B. unser  Spiely aus Segeltau , sorgen für Action neben der Erfrischung. Sollte keine der genannten Bademöglichkeiten zur Verfügung stehen, bietet auch ein Hundepool im Sommer große Freude und ein kühles Nass. Tipp: Euer Wasserspielzeug sollte keinesfalls zu groß sein, sonst schlucken Eure Hunde beim Apportieren zu viel Wasser. Das ist vor allem im Meer bei Salzwasser unangenehm und kann zu Durchfall und Übelkeit führen. 
  6. T-Shirt oder Handtuch für Abkühlung  An besonders heißen Tagen könnt Ihr mit einem nassen T-Shirt, einem Handtuch oder Ähnlichem für Erfrischung sorgen. Wichtig: Hunde niemals mit den Tüchern bedecken. Legt sie lieber auf den Boden. So können Eure Vierbeiner selbst entscheiden, ob sie diese Möglichkeit der Abkühlung nutzen möchten.   7. Sonnenschutz statt Sonnenbrand  Wusstet Ihr, dass auch Eure Hunde einen Sonnenbrand bekommen können? Besonders Vierbeiner mit wenig Fell oder hautempfindliche helle Tiere solltet Ihr zusätzlich schützen. Cremt dafür Nasenspitze und Ohren Eurer Hunde ein. Bitte unbedingt unparfümierte Creme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden.   8. Eis für den Hund, selbstgemacht  Für Abkühlung sorgen können auch gefrorene Leckerbissen wie Nassfutter oder ähnliche Leckereien. Falls Ihr einen Kong zu Hause habt, könnt Ihr auch den mit Hüttenkäse oder Futter bestücken und dann einfrieren. Damit bietet Ihr Euren Hunden zudem eine kühle Beschäftigungstherapie. Übrigens eignen sich auch unsere Baumwollspielzeuge  Bloomy ,  Knoty  oder&amp;nbsp; Bony  zum Einfrieren im Sommer. Einfach nass machen und in den Tiefkühler geben. Wenig später habt Ihr eine spielerische Erfrischung für Eure Hunde.   9. Hunde niemals im Auto lassen  Dass es absolut fahrlässig ist, Hunde bei warmen Temperaturen im Auto zu lassen, hat sich zum Glück mittlerweile herumgesprochen. Bei geschlossenen Fenstern heizt das Wageninnere sehr schnell auf, wodurch Fellnasen einen Hitzschlag erleiden können.    10. Hitzschlag und erste Hilfe  Hat ein Hund einen Hitzschlag erlitten, ist die Situation für ihn lebensbedrohlich. Anzeichen hierfür sind sehr starkes Hecheln und Apathie, Taumeln, ein glasiger Blick oder eine dunkle Zunge. Auch Erbrechen oder Fieber lässt darauf schließen. In einem solchen Fall solltet Ihr Eure Hunde sofort an einen kühlen schattigen Platz bringen. Mit handwarmem oder leicht kühlem Wasser könnt Ihr den Körper Eurer Hunde abkühlen. Niemals eiskaltes Wasser nehmen. Auch das dringend notwendige Trinkwasser darf nicht eiskalt sein.     Nach den Erste-Hilfe-Maßnahmen unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. 
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                            <updated>2023-07-20T07:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Swantje im Interview mit Treusinn</title>
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                                            Weltenbummlerin und Bloggerin Swantje Knopf erzählt uns von ihrem weltweiten Einsatz als Tierschützerin. 
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                 Tiere und Reisen sind ihre Leidenschaft, Tieren auf ihren zahlreichen Reisen etwas Gutes zu tun ihre Mission. Die Rede ist von Weltenbummlerin, Bloggerin und Tierschützerin Swantje, die uns mit Ihrem Instagram Profil  struppis_hundewelt  nicht nur mit auf ihre spannenden Reisen nimmt, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz leistet. Swantje war viele Jahre lang als Pflegestelle für Hunde aus dem Tierschutz tätig und hat schon unzählige Tierheime auf der ganzen Welt durch Ihre Mitarbeit vor Ort unterstützt. Wir haben Swantje nach Ihren Beweggründen gefragt und sie gebeten, uns etwas aus Ihrem Alltag im Tierschutz zu erzählen - von den schönen aber auch schwierigen Momenten. Im Interview nimmt Swantje uns mit in Ihren Tierschutz-Alltag, den sie aktuell in Thailand verbringt…   Liebe Swantje, wie kam es zu Deinem Engagement im Tierschutz und warum sind es insbesondere Straßenhunde, denen du hilfst?  Angefangen habe ich als Pflegestelle aus dem Wunsch heraus einen eigenen Hund haben zu wollen. Mir war allerdings von Anfang an klar, dass ich keinen meiner Pflegehunde behalten konnte (so sehr sie mir auch ans Herz gewachsen sind), da mein Freund und ich noch einige längere Reisen geplant hatten. Als Pflegestelle hatte ich aber immerhin temporär einen felligen Begleiter. Gleichzeitig wuchs mit jedem Hund mein Interesse für Straßenhunde und mir wurde klar, dass ich tiefer in das Thema Tierschutz eintauchen und verschiedene Tierheime besuchen wollte. Das lässt sich perfekt mit unserem Lebensstil kombinieren und so reisen wir heute von Land zu Land und von Tierheim zu Tierheim. 
 Natürlich wünsche ich mir den Schutz ALLER Tiere! Jedes Tier sollte ein würdevolles und artgerechtes Leben ohne Leid, Angst und Schmerzen leben können. Ich denke aber auch, dass nicht eine Person alleine alle Tierarten dieser Welt schützen kann. Und es deswegen helfen kann, sich zu spezialisieren. Ich persönlich habe meine Passion in dem Tierschutz von Hunden gefunden. Es gibt weltweit fast 200.000 Millionen Straßenhunde, die auf unsere Hilfe angewiesen sind, denn das Leben auf der Straße ist für sie von vielen Gefahren geprägt. Es fehlt ihnen an elementaren Dingen wie Trinkwasser, ausreichend Futter, Schutz vor Hitze und Kälte. Außerdem kommt es immer wieder zu Kämpfen unter ihnen, Krankheiten breiten sich aus, Hunde werden angefahren, vergiftet, gequält, eingefangen und in Tötungsstationen gebracht. Hinzu kommen die etlichen Hunde, die zwar ein „Zuhause“ haben, deren Halter*Innen sich aber nicht ausreichend um sie kümmern. Es gibt Hunde, die ihr Leben lang an sehr kurzen Ketten gehalten werden, ohne Schatten starker Sonne ausgeliefert sind und keine menschlichen oder tierischen Interaktionen haben. So ein Leben ist nicht artgerecht und sehr zu bemitleiden.   Auch deswegen brauchen wir Tierschutz!     
  Wie sieht Dein normaler Tagesablauf im Tierheim aus?  Einen „normalen“ Tag im Tierheim gibt es eigentlich nicht. Jeder Tag ist immer etwas anders und das macht das Arbeiten im Tierheim auch so spannend und abwechslungsreich. Trotzdem gibt es einige Routinen, die in jedem Tierheim ähnlich ablaufen. Besonders schön fand ich den Tagesablauf in einem Tierheim in Mexiko:   Dort geht es jeden Morgen um 6:30 Uhr los, um die Uhrzeit sind die meisten Fellnasen schon wach und begrüßen mich mit aufgeregtem Rutengewedel. Ich öffne das Tor und werde herzlichst begrüßt. Mit küssen, springen, bellen und umherhüpfen. Die Freude bei den Hunden ist riesig, denn gleich geht es los zum Gassigehen - das Highlight des Tages für die Fellnasen! Jeder Volunteer sucht sich ein oder zwei Hunde aus, legt ihnen die Leine an und los geht’s. Da das Tierheim direkt an der pazifischen Küste liegt, führen wir die Hunde oft an den Strand. Die Fellnasen lieben es und wissen teilweise gar nicht wohin mit ihrer ganzen Freude. Es wird geschnüffelt, gerannt, geplanscht, gespielt und umhergehüpft. Diese pure Lebensfreude ist einfach ansteckend und ein perfekter Start in den Tag. Nachdem alle Hunde ausgeführt wurden, werden sie gefüttert und wir, die Volunteers, machen das Gelände sauber. Hunde, die Medizin benötigen, werden versorgt und kriegen einen extra leckeren Snack dazu. Soweit sind die täglichen Grundbedürfnisse der Fellnasen gestillt, aber im Tierheim gibt es natürlich immer etwas zu tun. Die Hunde werden nach Bedarf gewaschen, die Krallen gekürzt, die Zecken gezogen, der Tierarzt besucht. Es wird gespielt, gekuschelt und an den Grundkommandos gearbeitet. Ich war das erste Mal bei einer Sterilisations- und Kastrationskampagne dabei und habe dafür die Hunde rasiert und sie beim Aufwachen nach der Narkose begleitet. Kein Tag im Tierheim ist wie der andere, manchmal sind sie lang und anstrengend, aber eins haben sie alle gemeinsam: Sie sind erfüllend, herzerwärmend und für die Fellnasen im Tierheim bedeuten sie Alles, denn wir sind Alles, was sie haben.     
  „Man kann nicht alle Hunde dieser Welt retten, aber dafür die ganze Welt eines Hundes.“ - Karen Davison  
  Auf welche Hunde und Schicksale trifft man im Tierheim?  In Tierheimen sind wirklich alle Hunde vertreten, von kleinen Hunden, über mittelgroß bis groß, Welpen, erwachsene Hunde, Senioren, Mischlingshunde, Rassehunde, Angsthunde, handicap Hunde und und und. So unterschiedlich und vielfältig wie das Erscheinungsbild der Hunde ist auch ihr Charakter. Durch meine Erfahrungen als Pflegestelle und das Arbeiten im Tierheim habe ich schon viele Hunde kennenlernen dürfen und kann behaupten: Kein Hund ist wie der andere und jede Fellnase hat ihren ganz eigenen individuellen Charakter.   Was waren oder sind Deine schönsten Momente bei der Tierschutzarbeit?   Die Arbeit im Tierheim steckt jeden Tag voller Überraschungen und herzerwärmender Momente. Für mich ist es das Allerschönste zu sehen, wenn eine ängstliche Fellnase, die bisher nur schlechte Erfahrungen mit uns Menschen machen musste, anfängt, neues Vertrauen in uns und in ihr Leben zu gewinnen. Wenn ich mich jeden Tag in den Zwinger eines Angsthundes setzte, um ihn an die Anwesenheit von Menschen zu gewöhnen, und er sich jedes Mal vor Schreck in die hinterste Ecke verzieht und dann langsam Tage kommen, an denen seine Neugier überwiegt und er sich zum ersten Mal vorsichtig nähert, dann ist das magisch für mich.   Viele Hunde, die im Tierheim landen, mussten schreckliches durchleben und kommen in den undenkbarsten Zuständen ins Tierheim. Ich finde es unglaublich faszinierend, dass diese Geschöpfe mit etwas Geduld, Zuwendung und Liebe trotz allem, was ihnen zugestoßen ist, neues Vertrauen in uns Menschen fassen können.   Gleichzeitig finde ich die pure Lebensfreude mancher Fellnasen einfach ansteckend! Für manche Hunde ist es das Allergrößte, Aufmerksamkeit von uns Menschen zu bekommen. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie sehr sich manche Fellnasen über uns freuen können, bis man es selbst gesehen hat. Sie wackeln mit der Route und dem ganzen Popo, springen so hoch sie können, jaulen vor Freude, verteilen feuchte Küsschen und wenn sie könnten, würden sie am liebsten in dich hineinkriechen. Diese pure und ehrliche Freude ist einfach herzerwärmend und ansteckend.   Diese Freude und Dankbarkeit konnte ich auch als Pflegestelle beobachten. Die Pflegehunde kamen meistens das erste Mal in ihrem Leben in den Genuss, ein liebevolles und sicheres Zuhause zu haben. Ein weiches Bett, ausreichend Nahrung, Geborgenheit, menschliche Aufmerksamkeit und Kuscheleinheiten - all das lässt ein Hundeherz höherschlagen. Ich konnte den Pflegehunden oft ansehen, dass sie ihr Glück kaum fassen konnten. Und das hat mich dann wiederum glücklich gemacht!   Wie sagt man doch so schön: Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. 
  Was sind die schwersten Momente?  Auch wenn ich bei der Tierschutzarbeit sehr viele schöne Erinnerungen sammeln darf, so gibt es auch schwere und belastende Momente. Mich macht es zum Beispiel immer wieder aufs Neue traurig zu sehen, in welchen Zuständen die Hunde teilweise im Tierheim landen. Abgemagert, misshandelt, krank, verletzt, verstört. Ich bin immer wieder fassungslos, was manche Menschen Tieren antun können. Gleichzeitig hat dieser Moment auch etwas Schönes, denn von diesem Augenblick an verändert sich das Leben der Fellnasen nur noch zum Besseren. Leider passiert es aber auch, dass jede Hilfe zu spät kommt und der Hund sich entscheidet über die Regenbogenbrücke zu gehen. Das sind sehr traurige Momente, die in der Tierschutzarbeit leider dazu gehören und nur noch einmal verdeutlichen, wie DRINGEND wir Tierschutz brauchen!   Manchmal ist auch der erste Tag in einem neuen Tierheim, das Ankommen, schwer für mich. Auch wenn sich die meisten Hunde über Neuankömmlinge im Tierheim freuen, so sind auch einige misstrauisch gegenüber Fremden und reagieren mit Knurren und Kläffen. Wer kann es ihnen verdenken, wenn sie zuvor schon so viele schlechte Erfahrungen mit uns Menschen machen mussten? Zum Glück lernen die meisten Hunde recht schnell, dass man ihnen nur Gutes möchte und sie beginnen einen zu lieben.   Als letzten schweren Moment möchte ich noch den Tag der Abreise nennen. Ich bleibe meistens drei bis vier Wochen in einem Tierheim und in dieser Zeit wachsen mir die Fellnasen unglaublich ans Herz! Der Abschied fällt mir nie leicht und oft verdrücke ich mir auch ein paar Tränen. Bis zum nächsten Mal meine lieben Fellnasen! 
  Warum sollte jeder einmal einen Tag mit den Fellnasen im Tierheim verbringen?  Einen Tag im Tierheim zu verbringen ist meiner Meinung nach eine Erfahrung, die jeder Mensch einmal in seinem Leben machen sollte. Es ist eine sehr erfüllende und dankbare Aufgabe den Fellnasen zu helfen und die meisten Hunde im Tierheim sind wirklich leicht glücklich zu machen. Jede kleinste Zuwendung, jede noch so kurze Streicheleinheit, jedes winzige Leckerli, das von dir kommt, alles wird genossen und wertgeschätzt! Ihre Freude und Dankbarkeit steht den Fellnasen ins Gesicht geschrieben und färbt sich auch auf dich ab. Eine Win-Win-Situation!   Außerdem ist ein Tag im Tierheim eine tolle Gelegenheit, die Tierschutzhunde einmal genauer kennenzulernen und sich ein eigenes Bild von ihnen zu machen. Immer wieder kursieren unfaire Vorurteile über Tierschutzhunde im Netz, dass sie alle krank, bissig und schwierig seien. Ich war schon in einigen Tierheimen unterwegs und kann das absolut nicht bestätigen.   Aber mach dir doch einfach dein eigenes Bild und besuche die Fellnasen einen Tag im Tierheim! 
  Wie findest Du geeignete Tierschutzorganisationen auf Deinen Reisen?  Grundsätzlich sind ALLE Tierheim mehr als glücklich, wenn man ihnen Hilfe anbietet. Ich habe auf meinen Reisen schon auf verschiedene Methoden zurückgegriffen, um das richtige Tierheim zu finden. Für mich als Langzeitreisende ist es am praktischsten ein Tierheim zu finden, bei dem man als Volunteer gegen Essen und Unterkunft aushelfen kann. Dafür nutze ich die Plattform  www.workaway.info . Hier ist es meistens gewünscht mindestens zwei Wochen zu bleiben, damit man mit den täglichen Abläufen vertraut wird und eine engere Beziehung zu den Hunden aufbauen kann.   Dies ist aber nicht die einzige Möglichkeit im Tierheim zu helfen. Oft schaue ich auf meinen Reisen einfach auf Google Maps, wo in der Nähe ein Tierheim zu finden ist oder frage die Einheimischen vor Ort. Ein bisschen Recherche, ein kurzer Anruf, ob man vorbeikommen kann und schon kann das Abenteuer Tierheim losgehen. Und auch wenn man nur ein oder zwei Tage helfen kann, im Tierheim wird jede helfende Hand gebraucht. Sowohl die Mitarbeiter*Innen im Tierheim als auch die felligen Bewohner werden es dir danken! 
 ***  Wir danken Swantje für das tolle Gespräch, Ihre Offenheit und Ihr Engagement und wünschen Ihr    für Ihre kommenden Reisen und Schützlinge von Herzen alles Gute.   *** 
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                            <updated>2022-12-07T09:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Simone im Interview mit Lady-Blog</title>
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                                            Daniela Uhrich im Talk mit unserer Gründerin und Geschäftsführerin Simone zum Thema nachhaltiger Hundebedarf.
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                 Wir lieben und leben für Handarbeit, Nachhaltigkeit und schöne Produkte und das haben wir definitiv mit dem wunderbaren Lifestyle-Blog „Lady-Blog“ gemein, der immer wieder kleine feine Manufakturen und die Menschen dahinter vorstellt. Die Journalistin Daniela Uhrich ist der Kopf hinter dem Lady-Blog, der bereits 2010 ins Leben gerufen wurde. Inzwischen besteht der Lady-Blog aus einem vierköpfigen Redaktionsteam sowie den Blog-Dackeln Emil &amp;amp; Kalle. Seit einigen Monaten bringt auch der süße Pudeljunge Moritz viel Freude und Aufregung in das Leben von Daniela und ihrer Familie. Auf der Suche nach umwelt- und tierfreundlichen Produkten für Moritz ist sie auf Treusinn gestoßen und hat kurzerhand ein Interview mit Simone, Treusinn Gründerin und Geschäftsführerin zum Thema nachhaltiger Hundebedarf geführt...   Liebe Simone, was war der Auslöser Treusinn zu gründen?  Lange Zeit bin ich durch die ganze Welt gereist, habe viele außergewöhnliche Orte und wundervolle Menschen kennengelernt – ein Job, den ich absolut geliebt habe, der mir aber auch viel abverlangt hat. Und dann kam mein Hund Otto in mein Leben, mit dem sich quasi alles geändert hat. Zum einen suchte ich vergeblich nach hochwertigem, funktionalem aber eben auch hübschen Zubehör für Otto und zum anderen war der Wunsch nach etwas mehr Ruhe und selbstbestimmten Arbeiten plötzlich da. Der Gedanke, etwas Positives zu bewegen und gleichzeitig eigenständig und kreativ arbeiten zu können hat mich nicht mehr losgelassen, ebenso die Vorstellung, mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung zusammenzuarbeiten. So entstand die Idee, hochwertige Einzelstücke für Hunde nachhaltig, umweltgerecht und in Handarbeit herzustellen. 2011 kam dann das erst Hundespielzeug aus Segeltau auf den Markt. 
  Was ist Dir bei der Auswahl der Produkte besonders wichtig?  Unsere Produkte müssen praktisch und langlebig sein und ganz wichtig – auf die Bedürfnisse unserer Hunde und Katzen abgestimmt sein. Die brauchen nämlich kein Schnickschnack, wie künstliche Duftstoffe &amp;amp; Co. Wichtig ist mir außerdem, dass unsere Produkte nach wie vor in Deutschland gefertigt werden können und zwar in Werkstätten für Menschen mit Behinderung und kleinen Manufakturen. Und wo immer es möglich ist verwenden wir nachwachsende oder recycelbare Rohstoffe. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Unsere Produkte stehen also für Handarbeit statt billiger Massenware, soziales Engagement, nachhaltige Materialien und einen respektvollen Umgang mit der Natur. 
  Und was kommt bei Euren Kunden besonders gut an?  Zu unseren absoluten Dauerbrennern zählen unsere Tau-Spielzeuge und Keramiknäpfe. Aber prinzipiell ist es die ganze Philosophie, die hinter Treusinn steckt, und auch die Qualität der Produkte. Alles – vom Schlüsselanhänger bis zum Bettchen – wird ja in kleinen Manufakturen zwischen Rosenheim und Kiel von Hand gefertigt, das ist schon besonders.   Ist Hundebedarf in den letzten Jahren nachhaltiger geworden?  Ja, auf jeden Fall. Tierzubehör gibt es auf dem Markt wie Sand am Meer. Gute Accessoires für Hunde und Katzen, die qualitativ hochwertig sind und sozial und nachhaltig produziert werden, jedoch wesentlich seltener. Aber das Bewusstsein hat sich in den letzten Jahren zum Glück verändert. Der Trend geht weg von Massenproduktion, Menschenausbeutung und Umweltverschmutzung hin zum schönen Design mit gutem Gewissen, zum verantwortlichen Konsum. Ich wünsche mir, dass diese Entwicklung weiter zunimmt und noch viel mehr Menschen erkennen, welch‘ großen Einfluss ihr Verhalten darauf hat, wie sich unsere Umwelt und Zukunft entwickeln wird. 
  (Weiterlesen)  
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            <title type="text">Baby it´s cold outside: MEWOW und WOWOW</title>
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                                            Handwerkskunst &quot;Made in Germany&quot;: Wie unsere weichen Hunde- und Katzenkörbchen gefertigt werden und warum sie so beliebt sind.
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                 „Bester Platz!“ – scheint das Mini-Australian Shepard Mädchen Erna zu denken. Unsere Wollkörbchen Mewow und Wowow bieten eben auch beste Voraussetzungen, zum Lieblingsplatz zu werden. Sie sind weich, strapazierfähig und dank ihrer organischen runden Form besonders bequem. Warum genau das von Vorteil ist, woher die Wolle stammt und wie unsere Körbchen gefertigt werden, haben wir in diesem Blogbeitrag für Euch zusammengefasst.    Schafschurwolle – ein Allrounder für alle Felle   Unsere Wollkörbchen sind durch und durch Naturprodukte – sie bestehen zu 100% aus unbehandelter Schafwolle. Reine Schafschurwolle ist von ganz besonderer Qualität: Sie ist nicht nur kuschelweich, sondern auch einzigartig in Struktur und Farbe. Und noch drei weitere Besonderheiten gibt natürliche Schafschurwolle unseren Körbchen mit:   •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sie ist temperaturausgleichend, kühlt im Sommer und wärmt, wenn es kälter wird. •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Im Gegensatz zu künstlichen Fasern nimmt sie kaum Gerüche an. •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sie ist schmutzabweisend und hat eine natürliche Selbstreinigungsfunktion.   Ein großer Pflegeaufwand ist bei den kuscheligen Bettchen überhaupt nicht nötig, denn der natürliche Fettgehalt der Schafwolle (Lanolin) umgibt die Fasern wie eine Schutzschicht, die verhindert, dass Schmutz eindringen kann. Und sollte es doch mal zu hartnäckigen Verschmutzungen kommen, könnt Ihr die betroffene Stelle einfach mit einem feuchten Schwamm und einer lauwarmen Seifenlauge auf Naturbasis abtupfen und schon sieht das Körbchen wieder aus wie neu! 
  Mit Sorgfalt ausgewählt   Nicht nur unsere Haustiere liegen uns am Herzen – uns ist der Schutz aller Tiere wichtig. Tierversuche haben bei uns generell nichts zu suchen, weder in der Entwicklung und Herstellung der eingesetzten Materialien noch in der Produktion unserer Waren. Bei der Wahl unserer Wolle war es deshalb ganz entscheidend, einen Lieferanten zu finden, der ausschließlich Schafschurwolle aus artgerechter Haltung zu Wollgarn verarbeitet. Und wir haben ihn gefunden! Mittlerweile arbeiten wir seit vielen Jahren mit einer familiengeführten Weberei aus dem bayerischen Oberland zusammen, die uns über Herkunft und Verarbeitung der eingesetzten Wolle ganz genau Auskunft geben kann: Die Wolle für unsere Hunde- und Katzenkörbe stammt von dunkelbraunen Bergschafen aus der Steiermark und weißen Crossbred-Schafen aus Neuseeland, die sich ganzjährig auf riesigen Flächen frei bewegen können.    Handwerkskunst &quot;Made in Germany&quot;    Unsere Produktlieblinge aus natürlicher Schafschurwolle sind nicht nur kuschelweich und besonders strapazierfähig, es steckt auch ganz viel Handwerk in ihnen! Um die natürliche Struktur zu erhalten wird die Wolle nach der Schur nicht gefärbt, sondern lediglich gewaschen und gekämmt, farblich sortiert und untereinander gemischt, bevor sie auf der Spinnmaschine zu einem dicken Wollgarn verarbeitet und an eine unserer Werkstätten versendet wird. Jedes Treusinn Wollkörbchen wird von Hand gehäkelt – mit einer übergroßen Häkelnadel in Stärke 25. Masche für Masche, mit großer Sorgfalt und viel Liebe zum Detail. Je nach Größe dauert das Häkeln eines Körbchens zwischen 3 und 5 Stunden. Da es sich bei unserer Manufaktur um eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung handelt, darf jede Kollegin und jeder Kollege sein eigenes Tempo bestimmen. Jeder Einzelne wird nach seinen Fähigkeiten, Talenten und Interessen eingelernt und in den Arbeitsprozess integriert. In gemeinsamer Arbeit mit den Teamleitern entstehen so Einzelstücke auf die die Mitarbeiter stolz sind und die eine ganz besondere Wertigkeit in sich tragen. Von Hand. Mit Herz. Für Tier und Mensch.    
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                            <updated>2021-12-02T09:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Insight Treusinn: Simone Frühbeis, Gründerin &amp; Geschäftsführerin</title>
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                                            Simone Frühbeis über Treusinn, die Hintergründe und was unsere Produkte besonders macht.
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                  Wer steckt hinter dem Unternehmen „Treusinn“?  Treusinn war und ist mein Herzenswunsch. Mit Tieren aufgewachsen, fühle ich mich schon seit meiner Kindheit mit diesen verbunden. Es gab eigentlich keine Zeit in meinem Leben ohne Katzen, Hühner, Hasen, Vögel und zuletzt einem Hund namens „Otto“, der mich quasi auf die Idee für TREUSINN brachte. Damals suchte ich nach hochwertigem, funktionalem und zugleich schönem Zubehör für meinen Hund, aber meine Suche war vergeblich. Als kreativer Kopf mit einem gewissen Geschäftssinn lag es da nahe die Sache selbst in Angriff zu nehmen. Ein Handwerk habe ich nie gelernt, stattdessen habe ich mich zu dieser Zeit in der schnelllebigen TV-Welt als Redakteurin behauptet. Die Sehnsucht nach einer Arbeit, die ausgeglichener und sinnvoller ist, machte es mir aber recht einfach das Metier zu wechseln und ins „kalte Wasser zu springen“. 7 Jahre ist das nun schon her und ich habe diese Entscheidung nie bereut. Als Geschäftsführerin von Treusinn manage ich vom Design über die Auswahl der Werkstätten bis hin zu Marketing, Einkauf und dem Vertrieb so gut wie alles. Seit drei Jahren hält mich zudem meine Tochter Magdalena auf Trab.   Wie ist der Traum in Ihnen gereift, ein Unternehmen zu gründen, das Tierprodukte herstellt  Der Wunsch ein „etwas anderes“ Unternehmen zu gründen, war rückblickend eigentlich schon immer da auch wenn die Idee für Tierzubehör erst später dazu kam. Es war die Sehnsucht, etwas Sinnvolles in meinem Leben zu machen, die mich schon immer begleitet hat. Der Gedanke, etwas Positives zu bewegen und gleichzeitig selbstbestimmt und kreativ arbeiten zu können. Dann kam „Otto“ in mein Leben und die Geschichte nahm seinen Lauf. Die Grundidee, hochwertige Unikate nachhaltig und umweltgerecht herzustellen und damit den persönlichen Wert und die Qualität von Handarbeit hervorzuheben, war da schon geboren. Ebenso der Wunsch mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung zusammenzuarbeiten. 
  Seit wann gibt es „Treusinn“? Wie verlief der Start und wie hat sich das Unternehmen seitdem weiterentwickelt?  Auf die Idee hochwertiges Tierzubehör in sozialen Manufakturen fertigen zu lassen kam ich im Jahr 2011. Damals kam das Spiely, ein praktisches und farbenfrohes Hundespielzeug aus Segeltau, als erstes TREUSINN Produkt auf den Markt. Heute umfasst das TREUSINN Sortiment an die 30 verschiedene Produkte in über 250 Varianten. Als Einzelkämpferin, mit einem hohen Anspruch an Qualität und Materialien, war es nicht immer einfach sich auf dem Markt durchzusetzen, aber dieser Qualitätsanspruch macht Treusinn nach wie vor aus und ich bin ich stolz, dass ich trotz der enormen Entwicklung, die die Heimtierbranche in den letzten Jahren gemacht hat, meiner Linie treu geblieben und nicht jedem Trend hinterhergejagt bin. Ohne viel Schnickschnack setzen wir auf nachhaltige und zugleich praktische Lösungen die wir mit viel Liebe zum Detail auf die Bedürfnisse von Hunde, Katzen und Menschen abstimmen. Gefertigt wird ausschließlich in Deutschland und wo immer es möglich ist verwenden wir nachwachsende oder recyclebare Rohstoffe. Und das wird auch in Zukunft so bleiben.   Welche Philosophie steht hinter dem Unternehmen „Treusinn“?  Treusinn steht für liebevolle Handarbeit statt billiger Massenware, zeitlose Unikate statt Einheitsbrei, soziales Engagement, nachhaltige Materialien und einen respektvollen Umgang mit der Natur. Dabei ist „TREUSINN“ für uns mehr als nur ein Name. Vor tausend Jahren war der althochdeutsche Begriff noch fest in unserem Alltag verankert. Er bedeutete so viel wie „Sinn für Loyalität und Treue“. Damals galt man als „treusinnig“, wenn man sich seinen Mitmenschen gegenüber fair und loyal verhielt, stets rechtschaffend handelte, an seinen Prinzipien festhielt und für sie eintrat. Heute ist TREUSINN „unser“ Wort und wir tragen unseren Namen voller Stolz! Wir wollen durch und durch treusinnig sein – loyal und fair zu unseren Mitarbeitern, Kunden und zu unserer Umwelt. Wir wollen unseren Prinzipien treu bleiben – von der Auswahl der Materialien bis hin zu den Produktionsstätten. Und wir wollen zeigen, dass eine rechtschaffende, nachhaltige Herstellung längst nicht mehr nur funktional, sondern auch modern und schön sein kann. Nicht zuletzt ist TREUSINN aber auch eine Hommage an unsere treuesten Begleiter und loyalsten Freunde: unsere Hunde und Katzen.   Welche Katzenprodukte werden von „Treusinn“ gefertigt?  Aktuell haben wir für Stubentiger einen Katzenkorb aus Schafschurwolle, handgefertigte Keramiknäpfe, Katzenspielzeug sowie Schlüsselanhänger für Katzenliebhaber im Treusinn-Sortiment. Das Sortiment wird jedoch in Kürze um weitere Produkte für Katzen erweitert.   Wer steckt hinter der Produktion?  Alle Treusinn Produkte – vom Spiely bis zum Schlüsselanhänger – werden derzeit in einer von insgesamt dreizehn kleinen Manufakturen zwischen Rosenheim und Kiel von Hand gefertigt. Die Menschen, die diese Produkte zum Leben erwecken sind Menschen mit Behinderungen. Sie sind das Herzstück unserer Produktion. In ihren Händen entstehen authentische Produkte, die eine ganz besondere Wertigkeit in sich tragen. In den Werkstätten darf jeder sein eigenes Tempo bestimmen, Leistungsdruck und feste Arbeitszeiten gibt es nicht. Stattdessen wird jeder Kollege entsprechend seiner Fähigkeiten, Talente und Interessen eingelernt und in den Arbeitsprozess integriert. Auf diese Weise wird den Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt keine reellen Chancen haben, ein sinnvolles Betätigungsfeld geschaffen, sie werden integriert und ihre Leistung, hochwertige Produkte von Hand zu fertigen, wird wertgeschätzt. Der Stolz und das Wissen, dass die liebevoll gefertigten Artikel gerne gekauft werden, gibt Ihrer Arbeit einen Sinn.   Welche Schwierigkeiten ergeben sich daraus?  Von Anfang an wollte ich soziales Engagement in die Herstellung mit einfließen lassen. Dass die Zusammenarbeit mit sozialen Manufakturen eine besonders gute Organisation erfordert, habe ich erst lernen müssen. Die Menschen, die in den Einrichtungen arbeiten sind anders „belastbar“, in der Regel arbeiten sie nur wenige Stunden pro Tag. Sie haben kein vorgeschriebenes Arbeitspensum und auch keinen Zeitdruck. Sie kommen, weil sie es einfach gerne tun, können aber jederzeit wieder gehen. Man muss immer mit Ausfällen rechnen, die zu Lieferverzögerungen führen und in manchen Fällen sogar einen kompletten Produktionsausfall bedeuten können. Deshalb habe ich bis auf ein paar Ausnahmen mindestens zwei Werkstätten pro Produkt. Die größte Herausforderung ist, dass alle Exemplare einer Produktreihe einigermaßen gleich aussehen, obwohl sie in verschiedenen Werkstätten von verschiedenen Menschen gefertigt werden. Aber kleine Unterschiede machen unsere Produkte auch aus und so ist jedes Stück ist ein handgefertigtes Unikat.   Haben Sie selbst auch Tiere?  Aktuell haben wir eine Katze, die vor 11 Jahren aus dem Tierheim Starnberg zu uns kam, die „Mimi“ und einen Zugeh-Tiger, wir nennen ihn „Charly“. Er hat sich vor fünf Jahren in „Mimi“ verliebt und besucht uns seitdem regelmäßig. Eigentlich wohnt er auf einem Bauernhof bei uns um die Ecke.   Welche Wünsche haben Sie für die Zukunft?   Immer mehr Menschen realisieren, dass sie mit ihrem Lebensstil großen Einfluss darauf haben wie sich unsere Umwelt in Zukunft entwickeln wird und handeln bewusster&amp;nbsp;und&amp;nbsp;  mit mehr Verantwortungsgefühl.&amp;nbsp;Ich wünsche mir, dass diese Entwicklung hin zu einem nachhaltigen Lebensstil in Zukunft weiter zunimmt und damit auch meine Vision von sozial und nachhaltig gefertigten Produkten.  
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                            <updated>2018-06-05T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Made by humans - Die Treusinn-Manufakturen</title>
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                                            Soziale Handwerkskunst statt Massenproduktion – ein Blick hinter die Kulissen von Treusinn.
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                  Treusinn Produkte sehen nicht nur gut aus, man kann sie auch mit gutem Gewissen kaufen, denn neben Ökologie und Nachhaltigkeit gehört auch soziale Verantwortung zu den Grundpfeilern unseres Unternehmens. Was das für mich und   mein Team bedeutet, beantworte ich mit einem Blick hinter die Treusinn Fertigungswelten...   Alle Treusinn Produkte – ob für Hunde, Katzen oder den Tierliebhaber – werden derzeit in einer von insgesamt dreizehn kleinen Manufakturen zwischen Rosenheim und Kiel von Hand gefertigt. Das besondere an diesen Manufakturen: Es handelt sich um Werkstätten für Menschen mit Behinderung.  Als ich Treusinn vor 5 Jahren gründete wusste ich noch nicht, dass ich bald nicht nur Hundespielzeug, sondern auch allerhand andere nützliche Accessoires rund ums Tier fertigen werde. Von Beginn an war mir jedoch klar, dass ich mit sozialen Werkstätten zusammenarbeiten möchte und das hat zwei ausschlaggebende Gründe: Zum einen liegt mir die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Beeinträchtigung sehr am Herzen. Zum anderen ist es das Handwerk selbst das mich begeistert. Klar, ich könnte unsere Produkte auch günstig im Ausland fertigen lassen aber das entspricht nicht unserer Philosophie. Die Grundidee, Unikate herzustellen und damit den persönlichen Wert und die Qualität von Handarbeit hervorzuheben, hat für mich einen besonderen Stellenwert. Die ausgewählten Manufakturen verbinden diese zwei Bereiche:  In den Werkstätten wird Menschen mit Behinderung ein sinnvolles Betätigungsfeld geschaffen, sie werden integriert und ihre Leistung, qualitativ hochwertige Produkte von Hand zu fertigen, wird wertgeschätzt.  Der Stolz und das Wissen, dass die von ihnen in liebevoller Detailarbeit gefertigten Produkte gerne gekauft werden, gibt Ihrer Arbeit einen Sinn. und das soll auch unser Name widerspiegeln: „Treusinn“ ist althochdeutsch und bedeutet so viel wie &quot;Sinn für Ehrlichkeit und Treue&quot;.  Auf den Gebrauch von Maschinen wird in unseren Werkstätten größtenteils verzichtet – die Auseinandersetzung mit Materialien ist der Kern jeder einzelnen Manufaktur. So haben wir Werkstätten die sich ganz auf die Verarbeitung von Holz spezialisieren und andere, in denen unsere Stoff- oder Keramikprodukte entstehen. Wer täglich Rohstoffe von Hand verarbeitet, macht sich viel mehr Gedanken über die Herkunft der verwendeten Materialien als jemand, der eine Maschine bedient oder nur das Endergebnis im Kopf hat. Die Erfahrungen und Kenntnisse unser Mitarbeiter sind uns deshalb besonders wichtig.  Gemeinsam entstehen Ideen für neue Produkte und zusammen wird überlegt was wie realisierbar und sinnvoll ist und welche Materialien in Frage kommen die auch unseren Qualitäts- und Wertvorstellungen entsprechen.  Auch der Nachhaltigkeitsgedanke wird hier großgeschrieben, schließlich sind unsere&amp;nbsp;Produkte keine Wegwerfartikel, sondern sollen möglichst lange Freude bereiten.&amp;nbsp;Wo immer es möglich ist verwenden wir nachwachsende Rohstoffe aus der Region oder arbeiten mit recycelbaren Materialien. In gemeinsamer Arbeit entstehen so Produkte auf die die Mitarbeiter in den Manufakturen stolz sind und sein können. Jeder Einzelne bringt dabei seine individuellen Stärken mit ein: besondere Detailfreude, Kreativität für neue Produkt, Kenntnisse über die einzelnen Materialien und und und…  In Deutschland arbeiten derzeit rund 305.000 Menschen in Sozialunternehmen, die man heute politisch korrekt nicht mehr als „Behindertenwerkstätten“, sondern als „Werkstätten für Menschen mit Behinderung“ bezeichnet. Damit will man dem Bild einer festen Gruppe mit gleichem Merkmal entgegenwirken, denn Menschen mit Behinderung sind genauso vielfältig wie nichtbehinderte Menschen. Zwar gibt es immer weniger Menschen mit angeborenen Behinderungen, dafür steigt seit Jahren der Anteil derjenigen, die aufgrund einer psychischen Beeinträchtigung in den Werkstätten arbeiten, zum Beispiel nach einem „Burnout“. Soziale Werkstätten sind gemeinnützige Einrichtungen mit dem gesetzlichen Auftrag, Menschen mit Behinderungen durch ihre Arbeit an der Gesellschaft teilhaben zu lassen. Dazu gehört auch das Angebot einer beruflichen Ausbildung und die Förderung des Übergangs auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. 
  Für mich ist es immer wieder schön, unsere Manufakturen zu besuchen, die nette und respektvolle Atmosphäre aufzusaugen und den Kollegen bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Voller Stolz wird mir gezeigt woran gerade gearbeitet wird, dass dieses Kuscheltier im Herstellungsprozess einen ganz besonders lustigen Gesichtsausdruck bekommen hat oder man bei dem neuen Produkt vielleicht nochmals über die Farbe oder die Konstruktion nachdenken sollte. Das ist wahrer Team-Spirit! Und auch wenn die Mitarbeiter manchmal länger brauchen, um bestimmte Tätigkeiten zu erlernen, so werden diese anschließend meist umso gewissenhafter ausgeführt. Die Kollegen in den Manufakturen wollen produktiv sein, ihre Aufgaben und Stärken finden und durch ihre Arbeit Anerkennung erhalten – so wie jeder andere auch. Nur ist dies für viele auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur bedingt möglich, weil dieser bisher nur begrenzten individuellen Bedingungen schafft. Nicht so in den Werkstätten:  Hier bestimmt jeder Mitarbeiter sein Tempo selbst, es gibt keinen Leistungsdruck, keine Überstunden.  Dafür gibt es speziell ausgebildete und sensibilisierte Fachkräfte und Therapeuten, die sich Gedanken dazu machen, wie die Talente und Kompetenzen behinderter Mitarbeiter gefördert und in den Arbeitsablauf eines Unternehmens integriert werden können. Es gibt kaum eine produzierende Branche in Deutschland, bei der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dermaßen im Zentrum aller Überlegung stehen. Ein Konzept, von dem sich manche Unternehmer eine Scheibe abschneiden könnte. Wir tun es und es macht uns unheimlich stolz, Teil einer sinnvollen Arbeitskultur zu sein, in der der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht der Profit. 
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                            <updated>2018-04-02T07:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tipps &amp; Tricks</title>
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                                            Tau-Spielzeug für Hunde gibt es in vielen Variationen. Wir helfen Dir dabei das richtige Spielzeug für Deinen Liebling auszuwählen.
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                  FÜR STÖCKCHENJÄGER, FÄHRTENSUCHER UND SPIELFREUDIGE FELLNASEN.&amp;nbsp; Auf der Suche nach dem richtigen Tau-Spielzeug.&amp;nbsp;   Mit dem richtigen Hundespielzeug macht das Spielen und Trainieren doppelt Spaß. Spielen stärkt den Zusammenhalt zwischen Mensch und Tier und schafft Vertrauen. Das Spielzeug sollte dabei so ausgewählt werden, dass es die natürlichen Spielbedürfnisse des Hundes befriedigt. Und: Es sollte so langlebig und robust wie möglich sein.   Tau-Spielzeug zum Werfen und Apportieren   Hunde lieben Stöckchen! Voller Freude werden sie apportiert, stolz durch die Gegend getragen oder genüsslich zerkaut. Hölzer, Äste und Zweige sind für Hunde jedoch nicht geeignet – die Gefahr, dass sie zerbrechen und splittern und das Tier sich dadurch verletzt ist hoch. Unsere Alternative ist das Spiely aus Tauwerk: Das sichere Stöckchen! Ein äußerst vielseitiges Tau-Spielzeug, das den Vierbeiner garantiert auf Trab halten wird. Mit dem Spiely kann der Hund beim täglichen Spaziergang durch Such-, Versteck- oder Zerrspiele hervorragend ausgelastet werden, unabhängig von Alter oder körperlicher Fitness. Zudem fördert dieses Training die Bindung und schult spielerisch den Gehorsam. Das Spiely lässt sich zudem wunderbar werfen, schwimmt auf dem Wasser und ist durch seine bunten Farben gut sichtbar.&amp;nbsp;   Unser Wurfball fliegt und fliegt und fliegt...   Für Wurfspiele eignet sich auch unser Tau-Spielzeug „Bolly“ aus gedrehtem Segeltau oder Baumwolle ganz hervorragend. Auch Zerrspiele sind damit möglich – vorausgesetzt der Hund gibt den Ball wieder her. Auch das kann trainiert werden und stärkt die Hund-Mensch-Beziehung. Wichtig: Wurfspiele mit Spiel-Seilen sollte man nur machen, wenn der Hund danach auch wieder zur Ruhe kommen kann und das Werfen nicht konstant einfordert.   Tau-Knochen und Knotenseile als Zerrspielzeug&amp;nbsp;   Tauseile oder Spieltaue für Hunde eignen sich für jede Art von Zerr- und Beutespiel. Energiegeladene Vierbeiner können im Spiel mit einem Hunde-Ziehtau überschüssige Kraft loswerden. Das Material von unserem Tau-Spielzeug Knochen ist äußerst robust und hält auch starke Zerrer locker aus. Unser Tau-Knochen besteht aus einem Seil – gefertigt aus schadstofffreiem Segeltau – mit zwei Knoten, jeweils einem an jedem Ende. Durch seine Form kann man ihn gut werfen und er ist für den Hund angenehm im Maul zu tragen. Zudem hat unser Knotenseil eine gute Länge damit die Finger und Hände beim Zerren verschont bleiben.&amp;nbsp; 
 Wichtig: Wie bei jeder Mensch-Hund Beschäftigung sollte auch beim Zieh- und Zerrspiel darauf geachtet werden, dass der Hund mit einem Schluss-Signal wieder „gestoppt“ werden kann und er auch wieder runterkommt. Das richtige Maß ist von Hund zu Hund verschieden.   Tipp „Tau-Spielzeug für Welpen“   Feuchtes Tauspielzeug aus Baumwolle eignet sich wunderbar für Welpen, die gerade zahnen. Dazu einfach das Spiel-Tau kurz ins Kühlfach oder die Kühltruhe legen. Das Kauen auf etwas Kühlem lindert die Schmerzen nachweislich.&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Tau-Spielzeug als Kauspielzeug   Wenn man sich für ein Hunde-Tau entscheidet, sollte immer auch das Kauverhalten des Hundes bedacht werden. Kauwütigen Hunden gelingt es auch robuste Spieltaue zu zerlegen – für diese Hunde sind derartige Tau-Spielzeuge nicht geeignet.&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Wichtig: Egal, auf welches Tau-Spielzeug die Wahl fällt, der Hund sollte damit nicht allein gelassen werden! Hunde sollten beim Spiel beaufsichtigt und die die Spielzeuge regelmäßig auf Schäden überprüft werden. Damit sich der Hund nicht verletzt sollten defekte Spielzeuge immer sofort entsorgt werden. Auch wenn der Hund daran hängt – Gesundheit und Sicherheit gehen vor!&amp;nbsp;  Viel Spaß beim Toben!&amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-03-30T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Manufaktur - Treusinn Keramiknapf</title>
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                                            Mit Liebe handgemacht: Wie alle unsere Produkte entstehen unsere Keramiknäpfe in Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Deutschland. 
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                  Für alle, die es schon immer Mal wissen wollten: so entstehen in feinster Handarbeit unsere nachhaltig und sozial gefertigten Keramiknäpfe.&amp;nbsp;   Jeder Treusinn Napf wird auf der Töpferscheibe von Hand gedreht oder gegossen.  Verwendet werden dabei ausschließlich Naturmaterialien: Westerwälder Steinzeugton und Glasuren aus natürlichen Rohstoffen.  Dieser hochwertige und natürliche Rohstoff und die sorgfältige Herstellung sorgen dafür, dass die Näpfe besonders stabil sind und nicht so leicht zerbrechen.  &amp;nbsp;   Denn Qualität wird in unseren sozialen Manufakturen großgeschrieben.  Unsere Produkte sind keine Wegwerfartikel und sollen möglichst lange Freude bereiten.&amp;nbsp;        
       Sind die Näpfe fertig gedreht oder gegossen, müssen sie einige Zeit an der Luft trocknen,         &amp;nbsp;damit die Feuchtigkeit aus dem Ton verschwindet. Schiebt man einen Napf zu früh in den Brennofen, verwandelt sich das eingeschlossene Wasser in Wasserdampf und das Gefäß zerbricht. Ist der erste Brand vollendet     wird jeder Treusinn Keramiknapf von Hand&amp;nbsp; glasiert und bei einer etwas höheren Temperatur ein zweites Mal gebrannt. Die Glasur sieht nicht nur schön aus, sondern dient auch zur inneren Versiegelung des Napfes. Denn nur so, ist er wirklich dicht. Alle Glasuren  werden per Hand gemischt und sind einzigartig in ihrer Farbgebung.&amp;nbsp; Sowohl die Transparente, als auch unsere bunten Glasuren, bestehen aus natürlichen Rohstoffen (Ton und Gesteinsmehle) und sind Lebensmittelecht.&amp;nbsp;     
  Alles in allem dauert es ganze sechs Wochen, bis ein Treusinn   Napf so aussieht, wie Sie ihn später in den Händen halten.&amp;nbsp;   Da die Menschen in unseren Werkstätten angelernt und keine ausgebildeten Scheibentöpfer sind,   gibt es immer wieder kleine Abweichungen vom Maß. Auch das ist es,&amp;nbsp; was unsere Produkte so einzigartig macht.&amp;nbsp;    
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                            <updated>2018-03-19T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Nachhaltig und sinnvoll: Biothane® statt Leder.</title>
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                                            Echt Vegan! Es gibt eine vernünftige Alternative zu Leder und die nennt sich Biothane®. Ein Gewebe aus Kunststoff mit herausragenden Eigenschaften.
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                 Unsere Leinen und Halsbänder werden aus veganem&amp;nbsp;Biothane® hergestellt. Für alle, die sich schon Mal gefragt haben, was denn&amp;nbsp;Biothane® überhaupt ist, haben wir einige interessante Fakten über das High-Tech Material zusammengetragen.&amp;nbsp;  Biothane® besteht aus einem Polyestergewebe mit einer Ummantelung aus verschiedenen Kunststoff-Arten. Das hochwertige &quot;Band&quot; im Kern gewährleistet die enorme&amp;nbsp;Reißfestigkeit des Materials.&amp;nbsp;Biothane® ist extrem stabil, kann nicht schimmeln und nicht verwittern. Selbst wenn man es Tage draußen im Regen liegen lässt, bleibt das Material intakt.  Biothane® ist haltbarer und langlebiger als Leder und absolut wasserfest. Dennoch bleiben die Geschmeidigkeit und der Griff wie bei echtem Leder erhalten. &amp;nbsp;Die Zugkraft ist enorm, weshalb das High-Tech Material bereits seit vielen Jahren im Reitsport Verwendung findet.  Besonders hervorzuheben sind folgende Merkmale: - Griff und Aussehen ähnlich der klassischen Lederstruktur - Liegt bei Nässe rutschfest in der Hand - Pflegeleicht, mit Wasser reinigen (kann auch desinfiziert werden) - Hygienisch: antibakteriell und schimmelfrei - Keine Gerüche, keine Bakterien - Keine Materialverschlechterung, wenn natürlichen Elementen ausgesetzt - Enorme Zugkraft, absolut reißfest - Wasserfest, kann tagelang in Regen und Schmutz liegen - Bleibt geschmeidig bei hohen Minustemperaturen - UV-beständig  Treusinn Leinen und Halsbänder aus Biothane® sind die perfekte Ausrüstung für - bewusste Hundeliebhaber, die eine nachhaltige oder vegane Lebensweise schätzen - schwimmfreudige Vierbeiner - kalte und nasse Regentage - Mantrailing, Fährten- und oder auch Erziehungsarbeit - trendbewusste Hundehalter, die mit der Zeit gehen  Wie alle unsere Produkte werden auch unsere Leinen und Halsbänder aus Biothane® in Werkstätten für Menschen mit Behinderung von Hand gefertigt. 
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                            <updated>2018-03-16T09:35:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Darf’s ein bisschen mehr Nachhaltigkeit sein? </title>
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                                            Worum es uns als Unternehmen aber auch als Konsumenten beim Thema Nachhaltigkeit eigentlich geht.
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                 Fragt man Wikipedia nach der Bedeutung des Begriffs Nachhaltigkeit, dann erfährt man: 
  „Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des jeweiligen Systems im Vordergrund steht.“  
 So weit so gut. Wer jetzt viele Fragezeichen vor sich hat und sich wundert was das konkret bedeutet, ist nicht alleine. Der Begriff Nachhaltigkeit hat viele Bedeutungen – in der Politik, der Wissenschaft und Wirtschaft. Immer stärker findet sich das Wort Nachhaltigkeit aber auch im alltäglichen Leben wider und nicht nur der Begriff taucht immer häufiger auf – in den letzten Jahren hat sich ein wahrer Nachhaltigkeits-Lifestyle entwickelt. GUT finden wir das und wollen Euch zeigen, worum es uns als Unternehmen aber auch als Konsumenten beim Thema Nachhaltigkeit eigentlich geht... 
  In der Mitte der Gesellschaft...  
 Nachhaltigkeit ist der Begriff der Stunde und im wahrsten Sinne des Wortes „in aller Munde“. Beim Einkauf im Supermarkt stehen wir, gemeinsam mit vielen anderen Nachhaltigkeits-Jüngern, vor den Regalen, vertieft in Informationen über Herkunft und Zusammensetzung der Lebensmittel. Wir realisieren mehr und mehr den immens großen Einfluss auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft, den wir durch unseren Lebensstil und unser Konsumverhalten haben. Wir handeln zunehmend bewusster&amp;nbsp;und&amp;nbsp;mit mehr Verantwortung und weiten unsere Bemühungen um Nachhaltigkeit auf unseren kompletten Lebensstil aus. Wir tragen fair produzierte Klamotten, setzen auf grünen Strom und wenn wir trotz Großstadt mal ein Auto brauchen springen wir in den vor 5 Minuten bestellten Elektro-Mini des Carsharing-Partners und düsen los. Das Thema Nachhaltigkeit ist längst nicht mehr nur ein angesagter Trend dem es für kurze Zeit zu folgen gilt. Nachhaltigkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und nachhaltige Produkte in allen Bereichen des täglichen Lebens bekommen immer mehr Bedeutung. 
  Aber was macht eine nachhaltige Produktion und „faire“ Produkte überhaupt aus?  
 Wie ein Puzzle setzt sich eine nachhaltige Produktion aus einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten zusammen, die gemeinsam ein großes Ganzes ergeben. Dazu zählen unter anderem die verarbeiteten Materialien eines Produkts, die Art und Weise der Herstellung, die Umstände am Arbeitsplatz und die faire Bezahlung der an diesem Produkt arbeitenden Menschen. 
 Viele Unternehmen – ob groß oder klein – wird allmählich klar, was mit ihnen passieren wird, wenn sie nachhaltige Entwicklung nicht in ihrem Geschäftsmodell berücksichtigen und übernehmen aktiv Verantwortung für Mensch, Natur und eine lebenswerte Zukunft. Sie reagieren damit auch auf die rasant steigende Nachfrage und setzen auf „grüne“ Produkte und nachhaltige Produktionsbedingungen. Und entgegen aller überholten Vorurteile muss man auch beim Thema Design schon längst keine Abstriche mehr machen. Die große Sport- und Lifestylemarke PUMA beispielsweise setzt in seinem Unternehmenskonzept immer mehr auf nachhaltige Materialien, faire Arbeitsbedingungen in der Herstellung und umweltschonende Produktionsprozesse. PUMA gelingt mit seinen Ansätzen ein erster Schritt in die richtige Richtung und fungiert damit als Vorreiter, dem hoffentlich noch viele folgen. 
  Mit guten Gewissen kaufen ... auch für Hund und Katz  
 In der Heimtierbranche gewinnt das Thema Nachhaltigkeit ebenso immer mehr an Bedeutung und das sowohl innerhalb der Unternehmen als auch im Bewusstsein der Kunden. &amp;nbsp;Immer mehr Tierbesitzer hinterfragen die Rohstoffe aber auch die Fertigungsbedingungen der Tierprodukte und das gilt längst nicht mehr nur für Tiernahrung. „Made in Germany“ gilt hier als Qualitätsmerkmal, und schafft darüber hinaus eine gewisse Transparenz. 
 Auf unsere Produkte von Treusinn bezogen heißt das zum Beispiel, dass wir nicht nur in Deutschlands fertigen, sondern bei der Produktion darauf achten nur heimische Hölzer aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern zu verwenden. Unsere Hölzer stammen aus Nordrhein-Westfalen, unser Wollfilz aus Bayern und unser Steingut aus dem Westerwald. Das spart Transportwege und schont die Umwelt. Wichtig ist uns auch ein wertschätzender Umgang mit diesen Ressourcen und so verarbeiten wir wo immer dies möglich ist nachwachsende Rohstoffe oder arbeiten mit recycelbaren Materialien. 
 Unter den sozialen Aspekt fallen die fairen Arbeitsbedingungen unter denen die Produkte produziert werden und eine angemessene Bezahlung. Wir von Treusinn haben uns zum Beispiel für eine Zusammenarbeit mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung entschlossen, deren Mitarbeiter all unsere Produkte mit viel Engagement und Liebe zum Detail von Hand fertigen. Auf diese Weise können wir dazu beitragen, Menschen mit Beeinträchtigung in die Gesellschaft zu integrieren und ihnen ein sinnvolles Betätigungsfeld schaffen. 
 Die Verwendung von natürlichen und unbehandelten Materialien kommt nicht nur der Natur, sondern letztlich auch unseren Haustieren zugute. Das österreichische Verbrauchermagazin „Konsument“ testete im Jahr 2013 18 Hundespielzeuge. Das erschreckende Ergebnis: keines der getesteten Produkte war frei von Giftstoffen. Tatsache ist, dass Hunde und Katzen weder Weichmacher noch künstliche Duftstoffe in ihrem Spielzeug brauchen. Ihre feinen Nasen würden sich letztendlich sowieso für jenes ohne künstliche Zusatzstoffe entscheiden. 
  Chance zur Mitbestimmung ...  
 Eine Umstellung auf nachhaltige produzierte Güter, seien es Tieraccessoires, Lebensmittel, Bekleidung, Möbel oder andere Produkte des täglichen Bedarfs, ist nicht schwer. Es ist an der Zeit. Sich der eigenen Macht als Verbraucher bewusstzuwerden, denn Nachhaltigkeit verlangt Verantwortung: Gestalten Sie aktiv mit, hinterfragen Sie wo bestimmte Produkte hergestellt werden und welche Produktionsbedingungen damit einhergehen. Schließlich haben wir nur eine Welt und gemeinsam können wir sie ein kleines bisschen besser machen. ♡ 
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            <title type="text">Treusinn Tipps für glückliche Hunde im Herbst</title>
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                 Der Herbst ist eine spannende Zeit für unsere Vierbeiner: Die Natur verändert sich und das gefallene Laub riecht nach Wild und Kleintieren. Für Entdecker auf vier Pfoten ist Schnüffeln jetzt das Allergrößte! Manch eine Fellnase überhört in dieser Zeit Herrchens oder Frauchens Ruf und stöbert ungerührt weiter, oder verschwindet hier und da im Unterholz – und das trotz bestandenem Anti-Jagd-Kurs. 
 Die gute Nachricht zuerst:&amp;nbsp;Dass sich Hunde im Herbst plötzlich anders verhalten ist völlig normal.&amp;nbsp;Jetzt fangen Igel und Co. an sich Winterquartiere zu suchen. Die Erde riecht feucht und modrig.&amp;nbsp;Überhaupt sind&amp;nbsp;Gerüche durch die hohe&amp;nbsp;Feuchtigkeit intensiver als sonst.&amp;nbsp;Das Wild verlässt die höheren Lagen und kommt&amp;nbsp;zu den Futterstellen in den Wäldern.&amp;nbsp;Ein wahres Feuerwerk für jede Hundenase. Auch Wiesen und Äcker präsentieren sich in einem ganz neuen Bild und laden unsere vierbeinigen Freunde zu Entdeckungen ein. 
 Drei Tipps damit Sie und Ihr Hund gut durch den Herbst kommen: 
 
 Machen Sie sich beim Spazierengehen&amp;nbsp;interessant: Nehmen sie z.B. ein Spiely für&amp;nbsp;Suchspiele mit oder verstecken Sie den Treusinn Futterdummy. So können&amp;nbsp;Sie&amp;nbsp;die Aufmerksamkeit Ihres Hundes&amp;nbsp;darauf lenken.&amp;nbsp; 
 Achten Sie auf&amp;nbsp;Wildfütterungs-Stellen in Ihrer Nähe: Diese könnten jetzt in Betrieb&amp;nbsp;sein.&amp;nbsp;Leinen Sie&amp;nbsp;Ihren Hund an,&amp;nbsp;falls er sich nicht davon abhalten lässt,&amp;nbsp;Wild aufzuspüren. 
 Übungen,&amp;nbsp;die in der Vergangenheit&amp;nbsp;gut&amp;nbsp;geklappt haben,&amp;nbsp;können jetzt aufgrund der&amp;nbsp;Ablenkung&amp;nbsp;der interessanten Gerüche schwieriger werden.&amp;nbsp;Wundern Sie sich nicht, sondern&amp;nbsp;machen Sie&amp;nbsp;die Übungen für Ihren&amp;nbsp;Hund ein bisschen&amp;nbsp;leichter. Oder nehmen&amp;nbsp;Sie besonders gute Leckerchen mit.&amp;nbsp;Eine Schleppleine als Erziehungshilfe kann in dieser spannenden Zeit auch sehr hilfreich sein.    Viel Freude und einen wunderschönen Herbst! 
 
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